2020 zeigten sich die Stärken aktiv gemanagter Aktienfonds

ETFs, also Passiv- oder Indexfonds, gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Sie brauchen kein aktives Management, das die Kapitalmärkte im Blick behält, sondern bilden automatisiert einen Index wie den DAX oder den Dow Jones ab. Mit den daraus resultierenden Kostenvorteilen setzen sie aktiv gemanagte Fonds zunehmend unter Druck.

Dass diese indes ihre Daseinsberechtigung haben, bewiesen sie im Krisenjahr 2020, wie eine Auswertung der Ratingagentur Scope unterstreicht. Ihr zufolge konnten beispielsweise von den 392 in europäische Aktien investierenden Fonds mehr als 60 Prozent ihren Vergleichsindex übertreffen, und zwar nach Abzug der Kosten. In den Kategorien „Aktien Deutschland“ und „Aktien Asien-Pazifik (ex. Japan)“ betrug die Quote jeweils 50 Prozent. Das Schlusslicht bildet das Segment „Aktien Nordamerika“ mit 34 Prozent Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex. Im Gesamtschnitt über alle Segmente hinweg konnten 46 Prozent der aktiv gemanagten Fonds ihren Benchmark-Index übertreffen.




Schon gewusst?

  1. Sicher Geld anlegen mit dem Robo-Advisor
  2. Hohe Gewinne erhalten mit dem richtigen Aktienfonds-Depot
  3. Stabile Altersvorsorge mit Immobilien



Das könnte Sie interessieren:

Was ist eine Pflegeimmobilie?

18.04.2021

Die Pflegeimmobilie ist eine Pflegeeinrichtung, ausgelegt für die stationäre Versorgung pflegebedürftiger Menschen ...

Sparen liegt europaweit im Trend

17.04.2021

Rund 150 Milliarden Euro – 37 Prozent mehr als im Vorjahr – legten die ...

Gibt es eine Prognose zur Pflegeimmobilie als Anlage?

11.04.2021

Eigentümer von Pflegeimmobilien in Jubelstimmung - Laut Statistischem Bundesamt werden bis 2030 etwa ...

www.finanzlogik.de © 2011 - 2017   | Impressum | Datenschutz | AGBRechtlicher Hinweis

empty