Katzenkrankenversicherung
Tierärztliche Behandlungen können über längere Zeit oder durch eine schwere Erkrankung hohe Kosten verursachen. Eine Katzenkrankenversicherung kann – abhängig vom gewählten Tarif – neben Operationen auch weitere ambulante und stationäre Behandlungen absichern.
Ob Sie diesen Schutz brauchen, hängt vor allem davon ab, welche Tierarztkosten Sie selbst aus Rücklagen tragen können und welchen Umfang Sie absichern möchten.
Bevor Sie Tarife vergleichen, sollten Sie deshalb klären, welcher Schutz zu Ihrer Situation passt.
Welche Kosten möchten Sie absichern?
Eine Katzenkrankenversicherung bietet einen umfassenderen Schutz als eine reine OP-Versicherung. Welche Behandlungen tatsächlich versichert sind und in welcher Höhe Kosten erstattet werden, hängt vom jeweiligen Tarif ab.
Möchten Sie vor allem das finanzielle Risiko einer größeren Operation absichern und andere Tierarztkosten selbst tragen, kann eine Katzen-OP-Versicherung die passendere Lösung sein.
Erst Bedarf klären, dann vergleichen
Überlegen Sie zunächst, welche Tierarztkosten Sie aus Ihren Rücklagen selbst bezahlen könnten. Je mehr Kosten Sie selbst tragen können und möchten, desto weniger müssen Sie über eine Versicherung absichern.
Beim anschließenden Vergleich sind unter anderem Leistungsumfang, Selbstbeteiligung, Erstattungsgrenzen, GOT-Erstattung, Wartezeiten und Ausschlüsse wichtig.
→ Rücklagen und Notgroschen richtig planen